Was macht unser kreativer Kopf Konstantin Kruglow eigentlich in seiner Freizeit? Ganz einfach: Er malt schon mal einen Rubens nach.
Keine Sorge – wir müssen uns deshalb nicht mit dem Thema Kunstfälschung beschäftigen. Das Kopieren alter Meister gehört seit Jahrhunderten zur klassischen Ausbildung von Künstlern und war auch Teil seiner Ausbildung an der renommierten Kunstakademie in Sankt Petersburg.
Wie lange Peter Paul Rubens (1577–1640) für sein Original *Die Alte mit dem Kohlenbecken* benötigte, wissen wir natürlich nicht. Konstantin investierte rund zwei bis drei Wochen seiner Freizeit in die detailgetreue Kopie – ganz traditionell mit Ölfarben auf Leinwand.
Das fertige Gemälde hat inzwischen seinen Platz in einem Wohnzimmer in Hamm gefunden. Es entstand als Auftragsarbeit – eine besondere Anfrage, die zwar nicht alltäglich ist, aber immer wieder den Weg zu uns findet.
Auch wenn unser Arbeitsalltag von Marken, Werbung und Kommunikation geprägt ist, zeigt dieses Projekt eindrucksvoll, dass handwerkliches Können, Kreativität und die Liebe zur Kunst zeitlos sind.

Schön gerahmt hängt der von Konstantin Kruglow nachgemalte Rubens „Die Alte mit dem Kohlenbecken“ in einem Wohnzimmer in Hamm.



